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Herzlich willkommen bei den Evangelischen Friedhöfen in Solingen

Evangelische Friedhöfe sind Orte, an denen Erinnerungen lebendig werden. Wir laden Sie ein, diese Orte kennen zu lernen und sich über die Leistungen der Evangelischen Friedhöfe in Solingen zu informieren. Menschen, die trauern, finden hier Orientierung bei Fragen zum Thema Bestattung und Wahl der Grabstätte – ebenso wie Unternehmen, die mit der Bestattung betraut sind.

Friedhof Rupelrath - Stelen

Auf dem Friedhof Rupelrath wurden in der vergangenen Woche
an sechs verschiedenen Orten Stelen  mit Texten angebracht,
die Menschen in Trauersituationen oder anderen schwierigen
Momenten ansprechen und unterstützen sollen. Ein kurzer
Impuls zu einem jeweils anderen Thema lädt ein, sich über
sich und Gott Gedanken zu machen und sich vertiefend mit
dem Thema zu beschäftigen oder auch in Kontakt zur
Gemeinde Rupelrath zu treten.

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Neues Kolumbarium auf dem Ev. Friedhof in Wald

Auf dem Ev. Friedhof Wiedenkamper Straße in Wald wurde bereits letzten Herbst ein neues Kolumbarium aufgestellt. In insgesamt 20 Urnennischen für jeweils bis zu zwei Urnen kann die Asche der Verstorbenen eingestellt werden. Die Anlage wurde gärtnerisch gestaltet und bietet mit einer Bank einen friedvollen Rahmen für Ihr Gedenken. Bei Fragen kontaktieren Sie gern die Friedhofsverwaltung.

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Die Friedhofskapelle Grünbaumstraße braucht Ihre Hilfe!

Unzähligen trauernden Menschen hat der kleine Bau dabei geholfen, würdevoll von ihren Verstorbenen Abschied zu nehmen. Jetzt braucht die denkmalgeschützte Kapelle auf dem Evangelischen Friedhof Grünbaumstraße selbst Hilfe!

Mehr als 118 Jahre nach ihrer Errichtung und 66 Jahre nach der ersten Sanierung ist die Kapelle aus den Fugen geraten. Über die Jahrzehnte haben Regen, Wind und Frost den Mörtel zwischen den Steinen gelöst. Niederschlagswasser dringt ungehindert in das Innere der ehrwürdigen Mauern und beschädigt nach und nach das gesamte Gebäude. Außerdem braucht die Kapelle endlich einen barrierefreien Zugang, damit auch gehbehinderte Menschen die Trauerhalle gut erreichen können. Der barrierefreie Zugang steht noch unter dem Vorbehalt der aufsichtlichen Genehmigung. Und schließlich sollen eine neue Heizung und überarbeitete Dachfenster dafür sorgen, dass Trauergemeinden auch im Winter nicht frieren müssen.

Für die notwendigen Arbeiten kalkuliert der Architekt gut 200.000 Euro. 75 Prozent können die Evangelische Kirchengemeinde Dorp, die Lutherkirchengemeinde und die Stadtkirchengemeinde als gemeinsame Eigentümer aus Mitteln des Friedhofs selbst aufbringen. Das restliche Viertel soll zur Hälfte aus Mitteln des Denkmalschutzes und aus Spenden kommen. Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Das Ziel: Spendenaufrufe und Benefizveranstaltungen bringen 25.000 Euro in die Baukasse für die Sanierung dieses Kleinods der Solinger Bestattungskultur. Wir bitten herzlich: Helfen Sie mit! Damit die Friedhofskapelle Grünbaumstraße auch in Zukunft ein Gebäude bleibt, in dem trauernde Menschen würdevoll von ihren Verstorbenen Abschied nehmen können.

Spendenkonto der Ev. Kirchengemeinde Dorp:
IBAN: DE77 3506 0190 1088 3521 02
Zweck:
Sanierung Friedhofskapelle Grünbaumstraße

Damit wir Ihnen eine Spendenbescheinigung zuschicken können, notieren Sie bitte Ihre vollständige Adresse in den Verwendungszweck der Überweisung!

Info
Die Friedhofskapelle des Evangelischen Friedhofs Grünbaumstraße wurde 1903 am Rande der damaligen Hofschaft Dorp im neuromanischen Stil errichtet. Das war elf Jahre bevor in der unmittelbaren Nachbarschaft die Kirche neu eingeweiht wurde, die wir heute als Dorper Kirche kennen.

Die Friedhofskapelle zeigt aus der Vogelperspektive als Grundriss die Form eines griechischen Kreuzes. Die Wahl dieses Grundrisses und der verbauten Steine weisen deutliche Parallelen zur der zwei Jahre älteren Lutherkirche aus demselben Büro der Architekten Cornehls und Fritsche auf. 1956 wurden unter anderem der verglaste Windfang und die Freitreppe am Eingang ergänzt.

Heute steht die Kapelle des Evangelischen Friedhofs Grünbaumstraße unter Denkmalschutz. Damit wird ihre architekturgeschichtliche Bedeutung gewürdigt: als typisches Friedhofsbauwerk für das Ende des 19. Jahrhunderts, das die Funktionen von Kirche und Aufbahrungsort für die Verstorbenen in einem Gebäude vereint.

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